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Aus Massendaten Werte für die Geschäftsanalytik schöpfen

WOTAN Annwendertreffen: Wir möchten uns für Ihre Teilnahme und Ihre Zeit, die Sie uns schenkten, herzlich bedanken!

 

WOTAN-Anwendertreffen-am-Hangar-7

Das diesjährige WOTAN Anwendertreffen stand im Zeichen der Geschäftsanalytik (Business Intelligence) und IT Service Monitoring. WOTAN Kunden und Partner trafen sich am Hangar-7 von Red Bull zum Austausch, zum Netzwerken und um Neues aus der Welt der IT zu besprechen. Vortragende waren Philipp Ghirardini (WOTAN) und Robert Ginthör (Know-Center Graz).

IT Trends kommen und gehen. Eines stand aber von Beginn an fest: Die Analyse von Massendaten ist eine Aufgabe, die zum wichtigen Bestandteil der Unternehmensoptimierung und Gewinnung neuer Lösungsprozesse und Geschäftsmöglichkeiten wird.

Mit Geschäftsanalytik rascher auf Veränderungen reagieren

Unternehmen und ihre Geschäftsumfelder werden immer komplexer. Unvorhersehbare Veränderungen am Markt, vor allem im Bereich der Technik, stellen das Management vor viele Herausforderungen. Galt vor Jahren noch der Grundsatz: „Wie gewinne ich das Spiel“, lautet die neue Strategie „Wie bleibe ich im Spiel“. Nicht immer ist es erforderlich die gesamte IT von Grund auf umzukrempeln oder Millionenbudgets für einen Systemwechsel aufzubringen. Eher geht es in der Geschäftsanalytik um Optimierungsprozesse und das verbinden von komplexen Systemen und entscheidenden Faktoren - Mensch, Maschine und IT. Beim WOTAN Anwendertreffen wurden diese Herausforderungen behandelt und neue Lösungen gezeigt.

Philipp Ghirardini
IT-Service Monitoring überwacht und kommuniziert IT-Leistungen aus Sicht der Anwender.
Philipp Ghirardini, WOTAN Frontend Entwicklung & Consulting

IT Service Monitoring mit WOTAN in 4 Schritten

Dass die IT vor vielen Herausforderungen steht, wenn es um Themen der Digitalisierung und Industrie 4.0 geht ist nichts Neues. Doch IT-Verantwortliche und Mitarbeiter müssen heute ganz besonders über den Tellerrand blicken können. Denn in Ihrer Hand liegt oft die Zukunft von neuen Geschäftsfeldern und dabei spielt die Geschäftsanalytik (Business Intelligence) eine entscheidende Rolle. Und gerade im Bereich der Technik ist es immens wichtig innovativ zu bleiben, Altes mit Neuem zu verbinden und dabei soll natürlich eines nicht leiden, das Geschäft, der Tagesbetrieb, und die damit verbunden Abläufe, ob in der Produktion, in der Verwaltung oder auf Kundenportalen. IT Services müssen verfügbar sein, damit Kunden und Anwender ihren Handlungen nachkommen können. Dabei ist IT Service Monitoring mit umfassenden Berichten, Grundlage für die Geschäftsanalytik im Bezug auf die Unternehmens-IT.

Im Vortrag von Philipp Ghirardini, (WOTAN Frontend Entwicklung & Consulting) wurde das Thema IT Service Monitoring behandelt und die 3 Hauptfaktoren, das Zusammenspiel von Mensch, Prozess und Technologie erläutert. Komplex für sich, aber einfach in der Zusammenarbeit – Philipp Ghirardini erklärte, wie die entscheidenden Faktoren in 4 Schritten in WOTAN von der Problemerkennung bis hin zur Lösung interagieren, mit dem Ziel Vorfälle rasch zu beheben und für die Zukunft vorbereitet zu sein.

Robert Ginthör
Daten sind heute die Booster für Innovation und neue Geschäftsmodelle.
Robert Ginthör, Know-Center, CTO, Head of Big Data Lab

Von der Intention zu Innovation

Forschung und Entwicklung sowie Geschäftsanalytik sind auch für die Weiterentwicklung von WOTAN Monitoring ein wichtiger Indikator um wettbewerbsfähig zu bleiben. Deshalb war es uns wichtig, unseren neuen Forschungspartner, das Know-Center zum Anwendertreffen einzuladen und unseren Kunden vorzustellen. Im Vortrag von Robert Ginthör (CTO, Head of Big Data Lab) wurden Forschungsprojekte gezeigt, die bereits erfolgreich in die Praxis eingeführt wurden. Ginthör zeigte wie interne Ressourcen analysiert und auf Basis der Erkenntnisse neue Lösungen im Tagesbetrieb implementiert wurden. Dabei ging es in den vorgestellten Projekten um eine Verbesserung von Lackierprozessen in einem Industriebetrieb und um die Optimierung von Warenflächen in Filialshops zur Steigerung des Quadratmeterumsatzes. Bei den Beispielen wurden klassische Transformationsprozesse nicht ersetzt, sondern eine Kombination aus neuen datengetriebenen Prozessen zur Effizienzsteigerung ergänzend.

Um große Datenmengen für die Geschäftsanalytik nutzenbringend auswerten zu können, ist eine klare Zielsetzung erforderlich. Mögliche Ziele können Prozessoptimierung, Aufwertung, Ertragssteigerung, bis hin zu echten Innovationen und Durchbrüchen sein. Das Know-Center bietet hier entsprechende Unterstützung bei der Zielsetzung.

Daten generieren und Werte schaffen

Bei der Weiterentwicklung von WOTAN Monitoring ist die Zusammenarbeit mit Kunden entscheidend. Sie waren auch Impulsgeber für die nächste Stufe – Big Data Monitoring. Hier geht es nicht mehr ausschließlich um klassisches Monitoring. Neben den Basics werden Algorithmen des Maschinellen Lernens eingesetzt um Mehrwerte für die Geschäftsanalytik zu schaffen. Diese neue Herausforderung war auch der Grund für die Zusammenarbeit mit dem Know-Center Graz.

„Wir haben mit dem Know-Center einen kompetenten Forschungspartner gefunden, der uns hilft das interne Know-How aufzubauen. Die Zusammenarbeit ist eine Bereicherung, die uns weiter bringt. Die neuen Erkenntnisse wurden bereits mit einem Kunden aus dem Finanzsektor umgesetzt.“, freute sich Philipp Ghirardini.

Fazit:

Nach dem WOTAN Anwendertreffen stand fest, wie wichtig Intention und Innovation für einen Fortbestand im Geschäftsumfeld sind. Unternehmensressourcen und Massendaten sollen in Zukunft noch besser für die Geschäftsanalytik genutzt werden. Die Integration von Maschinellem Lernen in WOTAN und die Zusammenarbeit mit dem Know-Center sind entscheidende Erfolgsfaktoren, damit WOTAN auch weiterhin den Marktanforderungen gerecht wird und so individuelle Kundenlösungen möglich macht.

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