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Die 15 besten PRTG-Alternativen für 2026

 
 

In digitalen Landschaften ist effektives IT-Monitoring für Unternehmen unerlässlich, um eine stabile Infrastruktur und die Verfügbarkeit von Diensten zu gewährleisten. PRTG Network Monitor ist zweifellos eine der bekanntesten Monitoring-Lösungen, doch immer mehr Unternehmen suchen nach Alternativen, die ihren speziellen Anforderungen besser gerecht werden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die 15 besten PRTG-Alternativen für 2026.

 

1. WOTAN Monitoring – Eine der besten PRTG-Alternativen

Für die anspruchsvolle IT ist WOTAN Monitoring eine der besten Lösungen, die einen besonderen Fokus auf Business-Prozesse und SAP-Integration legt und häufig als PRTG-Alternative eingesetzt wird. WOTAN verbindet klassische Infrastrukturüberwachung mit Business-Prozess-Transparenz, Compliance-Reports und praxisnahen Dashboards – ideal für Unternehmen, die Technik-KPIs und Service-Qualität durchgängig steuern möchten.

Vorteile:

  • Qualitätssicherung digitaler Geschäftsprozesse: Einheitliche Sicht über On-Premises-Umgebungen, Cloud-Workloads sowie Outside-in- und End-to-End-Monitoring entlang der gesamten Servicekette (Applikation, Schnittstellen, Infrastruktur). So werden Abhängigkeiten transparent, SLA-Risiken früh erkannt und Audits erleichtert.

  • Natives SAP-Monitoring & Enterprise-Use-Cases: Überwachung von SAP-KPIs, Jobs, Queues und Schnittstellen ohne fragile Fremd-Plugins – besonders wertvoll in SAP-lastigen Umgebungen und regulierten Branchen.

  • Benutzerorientierte Dashboards & Compliance-Berichte: Echtzeit-KPI-Cockpits für Ops/Management sowie revisionssichere, audit-ready Reports (DSGVO/ISO-Kontexte). Ansichten sind rollenbasiert und individuell anpassbar.

  • Erweiterte Integration & Offenheit: Einbindung von Drittsystemen via SNMP, APIs und Webhooks; einfache Kopplung an ITSM/CMDB, Ticketing und Messaging – hohe Flexibilität ohne Tool-Silos.

  • Alarmierungs- & Eskalationsmanagement nach ITIL: Konfigurierbare Eskalationsstufen, Priorisierung, Wiederholungen und Absicherungen verhindern Alarmflut und stellen sicher, dass kritische Ereignisse schnell bei den richtigen Personen landen.

  • Betriebsmodell & Datenhoheit (DACH-Fit): On-Premises oder EU-betriebene Setups erleichtern Governance, Retention und Schutz sensibler Log-/Monitoring-Daten.

Nachteile:

  • Lizenz im Enterprise-Segment: Höher als bei reinen Open-Source-Stacks, jedoch mit deutlichem Mehrwert durch Prozess-/SAP-Abdeckung, integrierte Eskalation und Compliance-Funktionen.

  • Tiefes Customizing als Projekt: Sehr spezifische Fachprozesse (z. B. branchenspezifische KPIs, komplexe Service-Maps) profitieren von strukturiertem Onboarding/Consulting – dafür anschließend hohe Betriebssicherheit und Passgenauigkeit.


 

2. CheckMK – Eine flexible und skalierbare Monitoring-Lösung

Breite Geräteabdeckung, starke Auto-Discovery und stabiler Betrieb – auch in verteilten Umgebungen. CheckMK ist eine weit verbreitete Open-Source-Alternative zu PRTG und eignet sich für Unternehmen, die eine skalierbare, On-Prem-freundliche Lösung mit klaren Regeln und Templates suchen.

Vorteile:

  • Open Source & Editionen: Kostenfreie Community-Edition für den schnellen Einstieg; kommerzielle Editionen mit erweiterten Funktionen für größere Teams.

  • Erweiterbarkeit & Integration: Offen über SNMP, Agenten, Plugins und APIs; lässt sich sauber an CMDB/ITSM, Ticketing und Messaging koppeln.

  • Benutzerfreundliche Oberfläche: Übersichtliche UI, Auto-Discovery, Vorlagen/Checks und Regelwerk reduzieren Routineaufwände und erleichtern das Onboarding.

  • Skalierung & verteiltes Monitoring: Standort-/Edge-Szenarien lassen sich robust anbinden; geeignet für Multi-Site-Umgebungen.

  • Dashboards & Reporting: Rollenbasierte Ansichten, Alarme und Berichte für Betrieb und Management – mit sinnvollen Standard-Sichten out of the box.

Nachteile:

  • Support & Funktionsumfang je Edition: Umfassender Herstellersupport und einige Komfort-Features sind der kostenpflichtigen Edition vorbehalten.

  • Regelwerk erfordert Einarbeitung: Komplexere Automatisierung (Regeln, Schwellen, Ausnahmen) braucht Best Practices und initiale Sorgfalt.

  • Eigenleistung bei Spezialfällen: Sehr individuelle Checks/Business-Maps setzen Linux/Script-Know-how oder Integrationsarbeit voraus.


 

3. Zabbix – Open-Source-Monitoring für größere Netzwerke

Skalierbares Enterprise-Monitoring ohne Lizenzkosten – mit Templates, Auto-Discovery und Proxy-Architektur. Zabbix spielt seine Stärken besonders in weit verzweigten Unternehmensnetzwerken und Hybridlandschaften aus.

Vorteile:

  • Skalierbarkeit & Proxys: Standortfähige Proxy-Architektur für robuste Erfassung auch bei schwankenden Leitungen – ideal für Multi-Standort-/Edge-Setups.

  • Breite Abdeckung out of the box: Viele Templates für Server, Netzwerkgeräte, Datenbanken, Cloud-Services; Auto-Discovery beschleunigt den Rollout.

  • Hohe Flexibilität: Eigene Items/Triggers, Web-Szenarien, Skripting und APIs erlauben passgenaue Checks und Automatisierung.

  • Keine Lizenzkosten: Budgetfreundlich, ohne auf Enterprise-nahe Funktionen verzichten zu müssen.

  • Aktive Community: Kontinuierliche Weiterentwicklung, Anleitungen und Best Practices.

Nachteile:

  • Dashboard-/Reporting-Feinschliff: Management-taugliche Sichten müssen oft individuell gestaltet werden.

  • Betriebsdisziplin in XL-Umgebungen: Housekeeping (History/Trends), DB-Tuning und Retention-Strategien sind erfolgskritisch.

  • Know-how-Bedarf: Für komplexe Trigger-Logik, Low-Level-Discovery und Event-Korrelation ist Erfahrung hilfreich.


 

4. SolarWinds – IT-Infrastruktur- & Performance-Monitoring mit Netzwerkfokus

Kommerzielle Suite mit starker Netzwerktransparenz, ausgereiften Dashboards und professionellem Support. SolarWinds adressiert Netzwerke, Server und Anwendungen – besonders stark bei Performance-, SNMP- und Flow-Analysen.

Vorteile:

  • Vielfältige Funktionen: Tiefes Netzwerk-Monitoring und Performance-Monitoring, Topologie-Maps, Kapazitätsplanung, teils Flow/Traffic-Einblicke.

  • Benutzerfreundlichkeit & schneller Start: Geführtes Setup, reife NOC-Views und Visualisierungen reduzieren Einarbeitung.

  • Ökosystem & Support: Umfangreiche Module, Dokumentation und professioneller Hersteller-Support.

Nachteile:

  • Modul-/Lizenzlandschaft: Muss sauber geplant werden (Funktionsumfang vs. Kosten), um Überraschungen zu vermeiden.

  • Begrenzte E2E-/Prozesssicht: Für Service-Mapping, KPI-/SLA-Ebene und Business-Kontext sind meist Customizing oder Zusatztools nötig.

  • Kosten: Im oberen Segment, v. a. bei wachsender Geräte- und Modulanzahl.


 

5. Nagios – Robuste Open-Source-Basis mit riesigem Plugin-Ökosystem

Granulare Checks, volle Konfigurationskontrolle und enorme Erweiterbarkeit – seit Jahren ein Admin-Klassiker. Nagios eignet sich für Teams mit Linux-/Scripting-Know-how, die maximale Kontrolle wünschen.

Vorteile:

  • Kostenlos & etabliert: Community-Edition für den Einstieg; breite Verfügbarkeit und viele Anwendungsbeispiele.

  • Sehr anpassbar: Riesiges Plugin-Ökosystem, eigene Skripte/Checks, feingranulare Eskalations- und Benachrichtigungslogik.

  • Transparente Konfiguration: Volle Kontrolle über Konfig-Dateien und Laufzeiten – gut für Spezial- und Legacy-Use-Cases.

Nachteile:

  • Mehr Handarbeit: Moderne UIs/Reports/Business-Sichten müssen häufig ergänzt oder integriert werden.

  • Pflegeintensiv: Updates, Plugin-Kompatibilität, Ordnung in Konfigs und verlässliche Deploy-Prozesse sind Pflicht.

  • Skalierung & Komfortfunktionen: Ohne zusätzliche Tools/Frameworks steigt der Aufwand in großen, heterogenen Umgebungen.


 

Datadog – Echtzeit-Observability für Cloud & Hybrid

Echtzeit-Überwachung und -Analyse für moderne Cloud- und Hybridumgebungen. Datadog bündelt Metriken, Logs, Traces (APM) sowie Synthetics und RUM in einer zentralen SaaS-Plattform und ist damit besonders stark bei Microservices, Kubernetes und Serverless.

Vorteile:

  • Breite Integrationsabdeckung: Hunderte vorgefertigte Integrationen für Cloud-Dienste, Container-Stacks, Datenbanken und Messaging-Systeme beschleunigen den Start.

  • Durchgängige Observability: Korrelation von Metrics, Logs und Traces reduziert Kontextwechsel und verkürzt die MTTR.

  • Synthetics & RUM: Externes Monitoring von Web-Transaktionen und Real-User-Messungen zur Sicherung der Digital Experience.

  • Kollaborative Dashboards & Alerting: Team-fähige Dashboards, Annotations, Mute-Windows und Benachrichtigungen für Dev, Sec und Ops.

  • Auto-Discovery in Containerumgebungen: Dynamische Erkennung von Services/Pods erleichtert den Betrieb in K8s.

Nachteile:

  • Kosten & Preismodell: Preise können sich mit Host-Zahl, Metrik-/Log-Volumen und zusätzlichen Modulen schnell summieren; Planbarkeit erfordert sauberes Quoten-/Retention-Management.

  • On-Prem-First weniger im Fokus: Klassische Rechenzentrums-/Legacy-Szenarien sind nicht die Kernstärke; tiefe Netzwerk-/Device-Sichten brauchen ggf. Zusatztools.

  • Datenhaltung & Governance prüfen: Für streng regulierte Umgebungen sind Region, Retention und Zugriffspfade früh zu klären.


 

7. Atera – „Alles-in-einem“ für MSP/KMU

RMM, Ticketing und Monitoring in einer Plattform mit planbaren Preisen. Atera richtet sich an Managed-Service-Provider und KMU, die schnell einsatzbereit sein möchten und Endgeräte-/Server-Betrieb im Fokus haben.

Vorteile:

  • Einfaches Onboarding: Agent ausrollen, Policies definieren, sofortige Sichtbarkeit von Assets, Patches und Alerts.

  • Planbare Kosten: Transparente Preislogik erleichtert Budgetierung, besonders bei wachsendem Kundenstamm.

  • Operative Tiefe im Alltag: Patch-Management, Remote-Zugriff, Skripting und Ticketing beschleunigen Standardprozesse.

  • Multi-Tenant-Fähigkeit: Mandanten- und Rollenkonzepte für MSP-Setups.

  • Schnelle Ergebnisse: Vorlagen und Basismonitoring liefern zügig verwertbare Dashboards.

Nachteile:

  • Begrenzte Monitoring-Tiefe: Für komplexe Infrastruktur-/Prozesssichten (E2E-Services, SAP, Spezialgeräte) fehlen oft native Bausteine.

  • Netzwerk-/Applikationsspezialfälle: Abdeckung spezieller Protokolle/Appliances oder tiefes APM nur über Umwege/Integrationen.

  • Alert-Feinkonfiguration: Granularität und Eskalationslogik sind nicht so umfangreich wie bei reinen NMS/E2E-Plattformen.


 

8. WhatsUp Gold – Verfügbarkeit & Topologie im KMU

Schnelles Discovery, klare Topologiekarten und stabile Verfügbarkeitsüberwachung. WhatsUp Gold ist besonders geeignet für klassische LAN/WAN-Szenarien, in denen Überblick und einfache Bedienung zählen.

Vorteile:

  • Auto-Discovery & Topologie-Maps: Abhängigkeiten und kritische Pfade werden visuell schnell erkennbar – hilfreich für Ursachenanalyse.

  • Verfügbarkeits-/Leistungsmonitoring: SNMP-Checks, Schwellenwerte und Benachrichtigungen decken den täglichen Netzbetrieb ab.

  • Einfache Einrichtung & NOC-Views: Überschaubares Setup, praxistaugliche Dashboards für kleine bis mittelgroße Teams.

  • Optionale Flow-Einblicke: (Je nach Lizenz) Traffic-Analysen unterstützen Kapazitätsplanung und Troubleshooting.

Nachteile:

  • Begrenzte Applikations-/Businesssicht: E2E-Service-Mapping und KPI-/SLA-Ebene sind nur rudimentär oder per Zusatzlösungen möglich.

  • Funktionsausbau oft lizenzpflichtig: Erweiterungen (z. B. Flow, Application-Module) erhöhen die Gesamtkosten.

  • Skalierung: Für sehr große, heterogene Umgebungen ist der Ausbauaufwand höher als bei Enterprise-Suiten.


 

9. New Relic – Ideal für Performance-Monitoring

New Relic bietet eine leistungsstarke Plattform für Application Performance Monitoring (APM) und eignet sich hervorragend für Unternehmen, die tiefgehende Einblicke in die Performance ihrer Anwendungen und Infrastruktur erhalten möchten.

Vorteile:

  • Leistungsstarkes APM: New Relic bietet eine detaillierte Überwachung der Anwendungsleistung, was es ideal für Softwareentwickler und DevOps-Teams macht.

  • Echtzeit-Überwachung: Mit sofortiger Einblick in die Anwendungs- und Serverleistung können Probleme in Echtzeit behoben werden.

  • Integration mit Cloud-Plattformen: New Relic lässt sich problemlos in Cloud-Umgebungen wie AWS, Azure und Google Cloud integrieren.

Nachteile:

  • Kostenintensiv: New Relic kann teuer werden, insbesondere bei großen Infrastrukturen oder mehreren Anwendungen.

  • Komplexität der Funktionen: Die Vielzahl an Funktionen kann für kleinere Teams oder Unternehmen überwältigend sein.


 

10. Icinga – Erweiterbares Monitoring-System

Icinga ist ein weiteres Open-Source-Monitoring-Tool, das für seine Erweiterbarkeit und seine Unterstützung für große Netzwerke bekannt ist.

Vorteile:

  • Open-Source und erweiterbar: Icinga ist kostenlos und bietet umfassende Erweiterungs- und Anpassungsmöglichkeiten.

  • Kraftvolle Alarmierungsfunktionen: Es unterstützt eine Vielzahl von Alarmierungs- und Eskalationsmethoden, einschließlich E-Mail, SMS und Web-Notifications.

  • Anpassbare Dashboards: Mit benutzerdefinierten Dashboards können Administratoren die Übersicht auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Nachteile:

  • Komplexe Einrichtung: Die Konfiguration kann besonders für Einsteiger herausfordernd sein und erfordert ein gewisses Maß an technischem Know-how.

  • Weniger benutzerfreundlich: Die Benutzeroberfläche ist funktional, aber nicht so intuitiv wie bei einigen anderen Lösungen.


 

11. Auvik – Netzwerk-Monitoring für IT-Profis

Auvik ist ein cloudbasiertes Netzwerk-Monitoring-Tool, das speziell für IT-Profis entwickelt wurde, die ihre Netzwerkgeräte und Verbindungen überwachen möchten.

Vorteile:

  • Netzwerk-Fokus: Auvik ist spezialisiert auf die Überwachung von Netzwerken und bietet detaillierte Einblicke in Netzwerkverbindungen und Geräte.

  • Automatisierte Netzwerkerkennung: Das Tool erkennt automatisch neue Geräte im Netzwerk und fügt sie zur Überwachung hinzu.

  • Echtzeit-Überwachung: Auvik bietet Echtzeit-Monitoring und hilft, Netzwerkprobleme schnell zu identifizieren und zu beheben.

Nachteile:

  • Begrenzte Anwendungsüberwachung: Auvik ist primär auf Netzwerk-Monitoring ausgerichtet, bietet jedoch nicht die gleiche umfassende Anwendungsüberwachung wie einige andere Tools.

  • Teuer: Für kleine Unternehmen könnte Auvik in Bezug auf die Preisgestaltung etwas zu hoch sein.


 

12. Prometheus – Die Open-Source-Lösung für Zeitreihendaten

Prometheus ist eine Open-Source-Monitoring-Lösung, die sich auf Zeitreihendaten konzentriert und besonders für die Überwachung von Cloud-nativen Infrastrukturen geeignet ist.

Vorteile:

  • Ideal für Cloud-native Umgebungen: Prometheus eignet sich hervorragend für die Überwachung von Cloud-Umgebungen und modernen Microservices-Architekturen.

  • Hochgradig anpassbar: Prometheus lässt sich leicht in bestehende Systeme integrieren und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Anpassung der Monitoring-Daten.

  • Open Source: Da Prometheus kostenlos ist, eignet es sich ideal für Unternehmen mit begrenztem Budget.

Nachteile:

  • Fehlende Benutzeroberfläche: Die Grundversion von Prometheus bietet keine integrierte Benutzeroberfläche, was die Visualisierung und Analyse von Daten erschwert.

  • Komplexität: Die Konfiguration und Verwaltung von Prometheus kann für Einsteiger und kleinere Teams herausfordernd sein.


 

13. ManageEngine OpManager – Einfaches Netzwerk- und Server-Monitoring

ManageEngine OpManager ist eine benutzerfreundliche Monitoring-Lösung, die vor allem für das Netzwerk- und Server-Monitoring bekannt ist.

Vorteile:

  • Einfache Bedienbarkeit: Die Benutzeroberfläche von OpManager ist intuitiv und eignet sich auch für Unternehmen, die keine tiefgehenden IT-Kenntnisse haben.

  • Umfassende Überwachung: OpManager bietet eine umfassende Überwachung von Netzwerken, Servern und Anwendungen und lässt sich gut anpassen.

  • Kostengünstig: Im Vergleich zu anderen Lösungen bietet OpManager ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nachteile:

  • Begrenzte Erweiterbarkeit: Im Vergleich zu anderen Lösungen wie Zabbix oder Nagios bietet OpManager weniger Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten.

  • Weniger geeignet für große Unternehmen: OpManager eignet sich besonders für mittelständische Unternehmen, hat jedoch Einschränkungen in Bezug auf die Skalierbarkeit.


 

14. LogicMonitor – Cloud-basiertes Monitoring für Unternehmen

LogicMonitor bietet eine cloudbasierte Monitoring-Lösung, die besonders für die Überwachung von komplexen IT-Infrastrukturen geeignet ist.

Vorteile:

  • Cloud-First: LogicMonitor wurde für die Cloud entwickelt und eignet sich hervorragend für Unternehmen, die in der Cloud arbeiten.

  • Automatisierte Überwachung: Mit LogicMonitor können Unternehmen ihre Infrastruktur schnell und ohne manuelle Konfiguration überwachen.

  • Erweiterte Reporting-Funktionen: Es bietet umfassende Berichterstattung und Echtzeit-Dashboards für eine schnelle Übersicht.

Nachteile:

  • Kosten: LogicMonitor ist eine Premium-Lösung, die mit höheren Kosten verbunden ist, besonders bei der Überwachung einer großen Infrastruktur.

  • Komplexität bei der Einrichtung: Obwohl die Lösung cloudbasiert ist, kann die anfängliche Einrichtung komplex sein und eine gewisse Einarbeitung erfordern.


 

15. Site24x7 – Monitoring für Websites und Server

Site24x7 bietet umfassendes Monitoring für Websites, Server, Cloud-Infrastrukturen und mehr. Es eignet sich besonders für Unternehmen, die eine Lösung für die Überwachung von Online-Diensten benötigen.

Vorteile:

  • Website-Monitoring: Site24x7 bietet eine hervorragende Lösung zur Überwachung der Leistung und Verfügbarkeit von Websites und Online-Diensten.

  • Cloud-Integration: Es lässt sich problemlos in Cloud-Plattformen wie AWS und Azure integrieren.

  • Benutzerfreundlich: Site24x7 ist für seine benutzerfreundliche Oberfläche bekannt, die auch für Einsteiger geeignet ist.

Nachteile:

  • Kosten: Wie viele cloudbasierte Lösungen kann Site24x7 teuer werden, insbesondere für Unternehmen, die eine große Anzahl von Services überwachen müssen.

  • Begrenzte Funktionalität für Infrastruktur-Monitoring: Site24x7 bietet zwar solide Funktionen für Website und Server, aber für die vollständige Infrastrukturüberwachung sind andere Lösungen wie Zabbix oder Nagios besser geeignet.


 

Fazit und Empfehlung

Die Wahl der richtigen PRTG-Alternative hängt von den spezifischen Anforderungen eines Unternehmens ab. WOTAN Monitoring, CheckMK, Zabbix, New Relic und ManageEngine OpManager haben hervorragende Funktionen und Vorteile.

Egal, ob Sie ein kleines Unternehmen oder eine Großorganisation sind, es gibt zahlreiche Optionen, die Ihr IT-Monitoring optimieren können. Wählen Sie eine Lösung, die nicht nur Ihre Infrastruktur überwacht, sondern auch Ihre Geschäftsprozesse, Sicherheitsanforderungen und Cloud-Integrationen berücksichtigt.

Letztendlich kann die Unternehmensinfrastruktur nur als Ganzes betrachtet werden. Hier versucht WOTAN Monitoring, das Verbindende in den Vordergrund zu stellen, um allen Teams die notwendigen Einblicke zu gewähren, damit sie rasch auf Herausforderungen reagieren können.


 

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