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10 Dinge die IT-Profis bei der Einführung von Infrastruktur-Monitoring beachten sollen

IT-Profis wissen wie komplex Infrastruktur-Monitoring ist. Das Funktionieren von Geschäftsprozessen ist vom Funktionieren des IT-Netzwerkes abhängig.Welche Stolperfallen gibt es bei der Einführung von Infrastruktur-Monitoring und wie vermeidet man sie? In dem Beitrag beantworten wir diese Fragen.

Ein IT-Profi denkt über Infrastruktur-Monitoring nach
© olly fotolia

1. Herausforderung Geschäftsprozess-Monitoring

So wichtig wie Infrastruktur-Monitoring ist, IT-Profis wissen, heute müssen auch wichtige Büroprozesse wie Workflows in ERP/SAP berücksichtigt werden. Komplexe Applikationen, die für den sicheren Geschäftsbetrieb entscheidend sind, werden in das Prozess-Monitoring miteinbezogen.

Hier muss der IT-Profi seine Kommunikationsstärke zeigen und die Anforderungen der einzelnen Abteilungen ausfindig machen und mit Abteilungsleitern die zu überwachenden kritischen Prozesse festlegen.

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Die Hauptbereiche im Prozess-Monitoring:

IT-Prozess-Monitoring sorgt für Sicherheit
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2. Anforderungen im Lastenheft festlegen

IT-Profis und Projektleiter wissen genau, nichts sorgt für mehr Ordnung bei Infrastruktur-Monitoring Großprojekten als ein Lastenheft. Darin werden die Anforderungen an das neue Monitoring Tool klar formuliert. Systemvoraussetzungen, vorhandene Schnittstellen und die zu überwachenden Komponenten, Geschäftsprozesse, kurzum die Ziele des Monitoring Projektes werden detailliert angeführt und technische Anforderungen zusammengefasst.

Dem Auftragnehmer ist es nun möglich, ein Pflichtenheft zu erstellen, in dem die Umsetzung des Projektes zusammengefasst wird. Es stellt – oft auch in Kombination mit dem Angebot – die vertragliche Grundlage der zu erfüllenden Leistung dar.

Artikel Tipp: Warum ein gutes Network Monitoring Tool Ihren Job retten kann

3. Monitoring als flexible Gesamtlösung

Insellösungen haben sich in Unternehmen oft etabliert und werden vehement verteidigt. Der IT-Profi weiß, ein gutes Prozess- und Infrastruktur-Monitoring funktioniert nur, wenn man sich von Insellösungen, die sehr speziell und nur für einzelne Bereiche gelten, verabschiedet, oder diese wenn möglich in die neue Monitoring Gesamtlösung sinnvoll einbindet. Verfechter von Insellösungen müssen rechtzeitig mit ins Boot geholt werden. Aufgrund der starken Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen bieten flexible Monitoring Gesamtlösungen viele Vorteile. IT-Profis und Verantwortliche müssen aber internes Marketing betreiben und Anwender von Fachabteilungen frühzeitig überzeugen.

Artikel Tipp: Die Schutzziele der Informationssicherheit und IT: „Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit“

4. Mit Compliance Monitoring Informationssicherheit steigern

Neben der Überwachung von Geschäftsprozessen und der IT Infrastruktur, soll das Monitoring Tool auch die Einhaltung der gesetzlichen Regelwerke berücksichtigen. Hierzu gehört das Protokollieren unerlaubter Benutzeraktivitäten sowie Passwort- und Systemänderungen. Verstöße werden dem Verantwortlichen sofort gemeldet. Beim Compliance Monitoring geht es aber nicht nur um die Einhaltung von Regeln. Der IT-Profi weiß, die Compliance Überwachung sorgt für Sicherheit von Unternehmensdaten und Personen. Die daraus gewonnen Berichte bilden eine gute Basis für Audits und Zertifizierungen.

 

Hauptbereiche im Infrastruktur-Monitoring:

WOTAN Infrastruktur-Monitoring
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5. Ein Monitoring Tool für IT-Profis und Management

Was der IT-Profi längst weiß, so unterschiedlich wie einzelne Fachabteilungen sind, so unterschiedlich sind die Anforderungen, wie etwa die der IT Abteilungen und die des Managements. Für den Admin der die Dienste überwacht, reicht vielleicht das reine Netzwerk Monitoring mit Nagios Core aus. Infrastruktur-Monitoring berücksichtigt alle Bereiche. Für das Management sind SLA Berichte (Service Level Agreements), End-2-End Berichte und Berichte über Ausfallzeiten Basis für die Geschäftsprozessoptimierung. IT-Profis betrachten ein Monitoring-Tool aus verschiedenen Blickwinkeln.

6. Ein guter Projektplan für die Einführung von Monitoring

IT-Profis planen Monitoring Projekte sehr detailliert. Neben der Bedarfsermittlung wird auch daran gedacht, wie das Monitoring Tool und die daraus erhobenen Daten verwendet werden. Die Integration von IT Monitoring kann nur als eigenständiges Projekt funktionieren, sonst ist die Akzeptanz und das Verständnis nicht gegeben. Eine gute Planung mit klaren Monitoring Zielen, bildet die Basis für ein erfolgreiches Prozess- und Infrastruktur-Monitoring Projekt. Dem IT-Profi ist die Wichtigkeit von Monitoring bewusst, denn die daraus erhobenen Daten bilden die Basis für eine Weiterentwicklung von Geschäftsprozessen und der Planung von IT Ressourcen. Zusätzlich behält man den Gesamtblick auf das Projekt und steigert die Qualität des Monitorings.

Artikel Tipp: Die besten Gründe für Prozess-Monitoring und ISMS

7. Proof of Concept (POC) – Ein Meilenstein für den IT-Profi

Nachdem die konkreten Anforderungen an das Monitoring Tool in einem Lastenheft festgelegt wurden und der Auftragnehmer feststeht, gilt es mit einem „Proof of Concept" (POC) die Durchführbarkeit des Infrastruktur-Monitoring Projektes in der Praxis zu testen. Nun wird es für den IT-Profi besonders spannend. Der POC ist ein Meilenstein im Monitoring Projekt, denn das neue Monitoring System wird auf Herz und Nieren geprüft. Jetzt erkennt man, ob die in der Theorie festgelegten Anforderungen in der Praxis funktionieren. Im Idealfall ist die Durchführbarkeit des Monitoring Projektes positiv und die Anforderungen werden erfüllt.

8. Monitoring Konfiguration und Dokumentation

Für eine strukturierte Konfiguration von Infrastruktur-Monitoring empfiehlt sich ein Framework, das für Ablauf und Ordnung sorgt. Im Idealfall generiert das Monitoring System automatisiert einen Konfigurationsreport, der auch in gedruckter Form zur Verfügung stehen sollte, wenn es zu schweren physischen Störungen, wie Wetter, Sturm, Wasser oder Feuer kommt. In welcher Form die Monitoring Konfiguration dokumentiert wird, das legt der IT-Profi bereits im Projektplan fest.

9. IT Eskalationsmanagement: Alarmierung und Bereitschaftsplan

Die Alarmierung und Benachrichtigung ist eine der herausforderndsten Aufgaben des IT-Profis. Zum einen gilt es wichtige Prozesse und Komponenten zu überwachen und Metriken festzulegen, wann ein kritischer Status eintritt und ein oder mehrere Verantwortliche benachrichtigt werden sollen. Zum anderen sollen IT Mitarbeiter nicht mit Benachrichtigungen überflutet werden. Wichtige Vorfälle könnten übersehen werden und es kann sogar zum Ausfall des Betriebs kommen. Deshalb plant der IT-Profi gemeinsam mit Abteilungsverantwortlichen Eskalationsprozesse von der Alarmierung bis hin zur Vorfallbestätigung durch Verantwortliche sehr präzise. Schwellwerte müssen hier sinnvoll festgelegt und auch laufend verfeinert werden, damit IT Eskalationen rechtzeitig, aber auch nicht unnötig eingeleitet werden.

10. Monitoring Prozesse laufend verbessern

Ziel von Prozess-Monitoring und Infrastruktur-Monitoring ist die laufende Überwachung von Geschäftsprozessen auf deren Verfügbarkeit und Performance, sowie der Überwachung von Diensten, Geräten, Ressourcen und externen Einflüssen. Fehlerquellen sollen frühzeitig erkannt werden und den Betrieb nicht stören. Der IT-Profi weiß, dass nach der Einführung des Monitoring Tools die Arbeit noch nicht getan ist. Die festgelegten Monitoring Checks, führen genau die Prüfungen durch, die zu Beginn festgelegt wurden. Erst nach der Inbetriebnahme stellt sich heraus, was noch verfeinert werden muss. IT Monitoring ist einem laufenden Entwicklungsprozess unterzogen, erst dann wird es auf Basis individueller Anforderungen zum wertvollen Werkzeug, das die Arbeit der IT langfristig unterstützt, aufwertet und erleichtert.

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