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Mit Netzwerkmonitoring Ihre IT Services verbessern

WEBINAR-REIHE: Vergessen Sie beim IT-Monitoring nicht auf die Basics!

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In unserem nächsten Webinar mit dem Thema „Mit Netzwerkmonitoring Ihre IT Services verbessern“ starten wir die Webinar-Reihe, die sich den wichtigen Basics beim IT-Monitoring widmet. Erster Schwerpunkt ist das Thema Netzwerkmonitoring, der wichtige IT-Grundschutz für die Überwachung von Hardware und Geräte. Erreichen Sie eine hohe Verfügbarkeit von IT Services und Anwendungen, die 24/7 funktionieren müssen.

Webinar

Das erwartet Sie:

Dienstag, 10. Juli 2018 | 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr

Automatisiertes Netzwerkmonitoring
Visualisierung der IT-Infrastruktur
Netzwerktraffic im Blick

Vorgetragen vom Netzwerkmonitoring Experten

Vortragender ist Philipp Ghirardini, Teilhaber und Softwareentwickler von WOTAN Monitoring. Er kennt die Herausforderungen im IT Alltag nur zu gut. Seine Expertise ist weitreichend und mit der jahrelangen Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Netzwerkmonitoring Projekten, ist er Ansprechpartner für alle Monitoring Themen.

Philipp Ghirardini
Wie Sie mit Netzwerkmonitoring Ausfallzeiten von IT Services verhindern, die Fehleranlayse ankurbeln und IT Services verbessern.
Philipp Ghirardini, Softwareentwicklung & Consulting, WOTAN Monitoring;

Mit Standort-Monitoring zum professionellen Netzwerkmanagement

Netzwerkmonitoring ermöglicht Ihnen Ihre lokale und globale IT-Infrastruktur immer im Blick zu behalten, ganz gleich ob Sie 100e oder 1000e Geräte überblicken müssen. Dabei handelt es sich um eine Verfügbarkeitsüberwachung und Funktionsüberwachung Ihrer grundlegenden IT Komponenten, wie Switches, Router, Firewall, Storages und Einflüsse von Außen, wie Temperatur, Rauch, Nässe usw. Beim Netzwerkmonitoring werden Ihre Geräte in übersichtlichen KPI Dashboards mit Standort Widgets und praktischem Kartensystem visualisiert dargestellt, von der kleinsten Komponente bis hin zu globalen Ansichten und Standorten. Wichtig dabei zu Wissen ist, dass Sie z.B. auch Ihren Standort in Brasilien in einer detaillierten Form visualisieren können, sodass Sie sofort einen Überblick bekommen, in welchem Gebäude, welcher Etage, welchem Raum, an welchem Gerät eine Fehlfunktion vorliegt. Ohne vor Ort zu sein, bekommen Sie einen tiefen Einblick in die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens und können die Fehlerumgebung eingrenzen. Denn Engpässe oder Fehlfunktionen im Netzwerk haben oft auch Auswirkungen auf andere Komponenten. Die Fehleridentifizierung gestaltet sich einfacher und zeitsparender.

Topp Ansicht für System-Admins und Foyer Monitor

Alles Ansichtssache - wenn es um Netzwerkmonitoring geht, ist die richtige Ansicht entscheidend. Ein Monitor mit Topp Ansicht in der IT Abteilung, vermittelt den Administratoren einen raschen Überblick über Fehlermeldungen. Mit einen Blick auf den Monitor erhalten Verantwortliche die Information, ob Ihr Arbeitsbereich von einem Risiko betroffen ist. Auch über einen Foyer Monitor können IT-Netzwerke präsentiert werden. Einerseits bekommen so auch Vorgesetzte und Anwender einen tieferen Einblick in die Abläufe der IT-Infrastruktur und zusätzlich wird das IT-Marketing vorangetrieben. Ein Foyer Monitor ist ein optisches Highlight. Er zeigt nicht nur wie umfassend ein Netzwerk sein kann, sondern gewährt einen Einblick in die Arbeit der IT und trägt deshalb entscheidend zur Imageaufwertung bei.

Netzwerkmonitoring als präventive Maßnahme für mehr Kundenzufriedenheit

Netzwerkmonitoring wird immer mehr zur präventiven Ausfallvorsorge. Denn immer häufiger wird die Kundenkommunikation über IT-Systeme abgewickelt. Die Kundenzufriedenheit ist somit direkt an die Netzwerkverfügbarkeit gekoppelt. Eine professionelle Netzwerkmonitoring-Software ist mit der steigenden Digitalisierung von Kundenprozessen unumgänglich und die Präventivmaßnahme für den erfolgreichen Geschäftsbetrieb der Gegenwart und Zukunft. Die Überwachung der Netzwerkverfügbarkeit und das Wissen um den Status von Netzwerkgeräten sind wichtige Voraussetzungen, denn die Zahl der Anwendungen und Services, die 24 Stunden, 7 Tage die Woche verfügbar sein sollen, nimmt laufend zu.

Mit Netzwerkmonitoring gewappnet für eine digitale Zukunft

Netzwerkmonitoring ist für Unternehmen jeder Größe und Branchen ein wichtiges Thema. Und gerade mit den gesetzlichen Verpflichtungen für mehr IT-Sicherheit, rückt Netzwerkmonitoring als wichtiger Teil des Netzwerkmanagements in den Mittelpunkt. Eine gesicherte Überwachung des IT-Netzwerkes ist nicht mehr Sache des Administrators, sondern zunehmend auch Führungsaufgabe. Infrastrukturen sind mittlerweile nicht nur in Großunternehmen komplex strukturiert, nahezu jedes mittelständische Unternehmen und jeder Kleinbetrieb tut gut daran mit Netzwerkmonitoring seine IT-Infrastruktur zu überwachen und vor unerwünschten Ausfällen zu schützen. Denn eines ist sicher, wenn die Hardware nicht funktioniert, stehen Geschäftsprozesse still. Und das kann umfassende Auswirkungen auf das Geschäft haben. Waren vor Jahren meist Mitarbeiter von Ausfällen betroffen, ist heute der Kunde stark in IT-Prozesse integriert. Häufige Ausfälle auf Kundenebene wirken sich besonders schädigend auf das Image und die Unternehmensreputation aus. Nach dem Grundsatz „Ein positives Kundenerlebnis wird einmal weiter erzählt, ein schlechtes Kundenerlebnis jedoch zehnmal“, kann man sich bildhaft ausmalen, welche Auswirkungen Ausfälle haben können.

TIPP

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Was bedeutet Netzwerkmonitoring?

Es gibt leicht abweichende Definitionen, was den Begriff Netzwerkmonitoring betrifft. Folgende Beschreibung auf Wikipedia trifft es aber auf den Punkt:

Zitat Wikipedia:

„Network monitoring is the use of a system that constantly monitors a computer network for slow or failing components and that notifies the network administrator (via email, SMS or other alarms) in case of outages or other trouble. Network monitoring is part of network management.“ (Wikipedia)

WOTAN Netzwerkmonitoring umfasst...

  • Router, Switches u. Access Points,...
  • Firewalls
  • USVs
  • Storages (z.B.: NAS, SANs,...)
  • Video (z.B.: Kameras,...)
  • Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Rauch,...

Viele Gründe für Netzwerkmonitoring

Netzwerkmonitoring ist nicht nur für Administratoren ein hilfreiches Werkzeug, um das gesamte IT Netzwerk im Blick zu behalten. Auch das Management profitiert von einer IT-Überwachung.

Vorteile aus Sicht des Administrators:

  • Überwachung der Netzwerk-Verfügbarkeit
  • Überwachung der Netzwerk-Geschwindigkeit
  • Auslastung der IT Komponenten
  • Überprüfung der Software Funktionalität
  • Verbesserte Einblicke in die IT-Infrastruktur
  • Hohe Zeitersparnis durch automatisierter Überwachung
  • Stabile IT-Systeme durch frühzeitige Fehlererkennung
  • Frühwarnsystem alarmiert bei Risiken
  • Arbeitsentlastung und Steigerung der Effizienz

Voreile aus Sicht des Managements:

  • den Überblick behalten
  • Unterstützung beim Risikomanagement
  • Analysen und Berichte für Audits, Wirtschaftsprüfung, Zertifizierungen;
  • Einhaltung von Gesetzten: z.B.: ISO 27001 (ISMS)
  • Ressourcenentlastung und verbesserter Mitarbeiter Effizienz
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit
  • Verbessertes IT-Image und eine positive Unternehmensreputation
  • Mehr Erfolg, mehr Gewinn;

Der Vorteil von Netzwerkmonitoring ist die automatische Überwachung von Hardware und Software im Hintergrund, d.h. Administratoren müssen nicht ständig ein Auge auf Ihre IT-Infrastruktur werfen und nachsehen ob alles im grünen Bereich ist. Mit WOTAN Monitoring funktioniert das automatisch. Kurz gesagt: Fehler werden erkannt und an die richtige Person gemeldet. Steigende Server Anzahl mit unterschiedlichen Aufgaben, mehr Services, Web- und Desktop Applikationen, die in die IT-Infrastruktur eingebunden werden müssen, machen Netzwerkmonitoring erforderlich.

Beispiele für Netzwerk-Monitoring:

Switches und Port Monitoring: Wie hoch ist der Netzwerk-Traffic?

Ein Switch besteht aus mehreren Ports und ist ein elektronisches Gerät zur Verbindung mehrerer Computer, bzw. Netzwerk-Segmente in einem lokalen Neztwerk, oder auch Verteiler. Dabei werden eintreffende Daten von Input-Ports zu einem speziellen Output-Port gebündelt und an vorhandene Ziele weitergeleitet. Switch- und Port-Überwachung ist ein typischer Bereich des Netzwerkmonitorings. Wird der Traffic der über einen Port läuft zu hoch, kann sich das auf das gesamte Netzwerk negativ auswirken. Beim Netzwerkmonitoring werden Überlastungen oder fehlerhafte Datenpakete identifiziert. Pro Switch kann dabei jeder einzelne Port für sich über das Netzwerkmonitoring analysiert werden. Administratoren können die Anzahl der Errors auf dem Port, sowie die auftretenden Probleme rasch analysieren.

Netzwerkmonitoring in der Industrie und IoT

Ohne Netzwerkmonitoring funktioniert nichts, auch nicht in der Industrie. Die Überwachung von Terminals und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, bei der einerseits Stromausfälle und Batterien zur Überbrückung überprüft werden, gehören zur Basisüberwachung in Industriebetrieben. Aber auch die Überwachung von Videokameras und Umwelteinflüssen, wie Rauchentwicklung und Temperatur dürfen in großen Industriehallen nicht fehlen. Kommt bei Unternehmen das IoT (Internet of Things), das Internet der Dinge ins Spiel, ist eine nahtlose Einbindung der IoT Geräte in die IT-Infrastruktur entscheidend. Bereits zu Beginn und vor einer Integration muss feststehen, ob das aktuelle Netzwerk den Anforderungen gewachsen ist. Eine hohe Performance und kurze Latenzzeiten sind Voraussetzung für ein Funktionieren. Bereits bei der Planung müssen entsprechende Anforderungen der darunter liegenden IT Komponenten geprüft werden. Netzwerkmonitoring ist auch hier ein wichtiger Faktor um eine Überlastung vorzubeugen und rasch aufzudecken.

Jetzt zum Webinar am 10. Juli 2018 anmelden

Foto: Mann mit Laptop © baranq, fotolia;

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